Stadtrat Herrenberg

Für ein lebenswertes Herrenberg.

Ihre Stadträtin und -räte für Herrenberg.
  • Markus Speer
    Bankkaufmann

    Kontakt:

    Kuppingen

    Wittumgarten 36


    • 49 Jahre, verheiratet, 4 Kinder
    • Ortschaftsrat seit 1999
    • Stadtrat seit 2009
    • Schwerpunkte: Vertretung der Teilorte, Finanzen, Wirtschaft, Stärkung Ehrenamt und Vereine
    • aktives Mitglied in versch. Vereinen
  • Ludwig Epple
    Schlossermeister

    Kontakt:

    Gültstein

    Marie-Curie-Straße 6


    • 51 Jahre, verheiratet
    • Stadtrat seit 2009
    • Mitglied VfL Herrenberg / Abteilung Fußball
    • Schwerpunkte: Finanzen und Wirtschaftsförderung
  • Dieter Haarer
    Bankkaufmann

    Kontakt:

    Kuppingen

    Fuchsbergstraße 14


    • 61 Jahre, verw., 3 Kinder
    • Ortschaftsrat seit 1980, Stadtrat von 1981 bis 1989 und seit 1999 stellv. Fraktionsvorsitzender
    • Schwerpunkte: Finanzen,Verkehr, Ortsteile aktives Mitglied in versch. Vereinen
  • Hermann Horrer
    Dipl.-Ing. (BA)

    Kontakt:

    Kayh

    Entringer Straße 8


    • 47 Jahre, verheiratet
    • Ortschaftsrat seit 1984
    • Stadtrat seit 1994
    • Fraktionsvorsitzender
    • Schwerpunkte: solide Finanzpolitik, moderne und bürgernahe Verwaltung, Stadtentwicklung
    • Mitglied in verschiedenen Vereinen
  • Hermann Frank
    Dipl.-Ing. Freier Architekt

    Kontakt:

    Herrenberg

    Alzentalstraße 17


    • 55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
    • Stadtrat seit 2000
    • Stellv. Fraktionsvorsitzender
    • Schwerpunkte: Stadtentwicklung, Stärkung des Krankenhauses Herrenberg
  • Albrecht Stickel
    Betriebswirt

    Kontakt:

    Kuppingen

    Auf dem Plan 5


    • 40 Jahre, ledig
    • Ortschaftsrat seit 2009
    • Schwerpunkte: Wirtschaft, Finanzen, Teilort- & Stadtentwicklung, Förderung der Gemeinschaft
    • Vorstandsmitglied CDU Stadt- und Kreisverband, Mitglied in versch. Vereinen und der Evang. Kirche
  • Brigitte Hampel
    selbst. Friseurmeisterin

    Kontakt:

    Kuppingen

    Raiffeisenstraße 55


    • 53 Jahre, verheiratet
    • Schwerpunkte: Individualität der Teilorte erhalten
    • Stellv. Vorsitzende Stiftungsrat (Bürgerstiftung Herrenberg), aktives Mitglied in versch. Vereinen
  • Philipp Mößner
    Küchenmeister

    Kontakt:

    Affstätt

    Kuppinger Straße 15


    • 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
    • Ortschaftsrat seit 2005, Stadtrat seit 2006
    • Schwerpunkte: Wirtschaft und Soziales
    • Mitglied Kleintierzuchtverein
Schwerpunkte unserer Politik.

Stadtentwicklung / Stärkung der Teilorte

Die Attraktivität der Kernstadt und der Teilorte muss gestärkt werden.

Wir setzen uns ein für …

  • die Stärkung der Einkaufsstadt Herrenberg
  • eine attraktive und zügige Bebauung des Seeländer-Areals
  • die Entschleunigung des Verkehrs und Umwandlung der Seestraße in einen Stadtboulevard
  • die Steigerung der Lebensqualität in der Innenstadt durch Grünflächen und Aufenthaltsmöglichkeiten
  • die Weiterentwicklung und Belebung der Innenstadtbrachen (Stabi, BayWa, Aischbach und altes Freibad)
  • die Wohnbebauung in den Innenbereichen (Gebiet Zwerchweg / Kreuzen)
  • eine gute, wohnortnahe Versorgung der Kernstadt und Teilorte durch die Ansiedlung von Einzelhandelsgeschäften zur Deckung des täglichen Bedarfs
  • Ortskernsanierungen und weitere, bedarfsgerechte Baugebiete in den Teilorten

Wirtschaft und Finanzen

Unsere Gewerbetreibenden, Handwerksbetriebe und Einzelhandelsgeschäfte
sind eine wichtige Stütze unserer Stadt.

Wir fordern …

  • eine aktive Wirtschaftsförderung um gegenüber anderen Städten attraktiv und wettbewerbsfähig zu sein
  • die Bereitstellung von Gewerbeflächen für investitionswillige Unternehmen und Handwerksbetriebe
  • die Stärkung der Marke Herrenberg
  • ein professionelles Citymanagement
  • einen schuldenfreien Kernhaushalt der Stadt Herrenberg bis 2020
  • die Konzentration der Ausgaben auf die wirklich wichtigen Kernaufgaben

Infrastruktur und Verkehr

Die starke und weiter zunehmende Verkehrsbelastung beeinträchtigt die
Lebensqualität in der Kernstadt und den Teilorten.

Unsere Stadt braucht …

  • ein ganzheitliches Verkehrskonzept für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger
  • eine Entlastung der Umwelt und Reduzierung der Lärmbelästigung
  • eine Verbesserung der Parkplatzsituation in der Innenstadt
  • den Ausbau sicherer und barrierefreier Wege
  • eine Optimierung des ÖPNV-Angebots für die Teilorte
Für ein lebenswertes Herrenberg.

Bildung und Familie

Herrenberg soll auch in Zukunft die familienfreundliche Schulstadt im Gäu
bleiben.

Wir setzen uns ein für …

  • eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • wohnortnahe Grundschulen und Kindertagesstätten
  • eine bedarfsgerechte Erweiterung der Kinderbetreuungszeiten über den derzeitigen Zeitrahmen hinaus, auch in den Teilorten
  • den individuellen Bedürfnissen gerecht werdende Unterrichts- und Betreuungsformen
  • Kuppingen als Standort einer weiterführenden Schule
  • ein tolerantes Miteinander an dem alle selbstbestimmt teilhaben können
  • die Stärkung des kulturellen Angebots

Ein Herrenberg für alle Generationen

Wir müssen Antworten auf die demografischen
Veränderungen geben.

Uns ist wichtig …

  • der Bau eines Pflegeheims in Gültstein für die südlichen Teilorte
  • die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen, Kirchen und Organisationen
  • die Förderung der offenen Jugendarbeit unter anderem durch finanzielle Unterstützung und Vernetzung im Stadtjugendring
  • die Unterstützung des Ehrenamtes und die Berücksichtigung der Belange von Vereinen, Kirchen und Organisationen unserer Stadt
  • alle, insbesondere Frauen, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen müssen sich angstfrei und sicher im öffentlichen Raum bewegen können

Krankenhaus Herrenberg

Wir setzen uns entschieden für unser Herrenberger Krankenhaus ein.

Wir fordern …

  • den Erhalt des breiten Leistungsspektrums, um die Existenz des Krankenhausstandorts langfristig zu sichern
  • kurze Transportwege im Notfall
  • geringe Entfernungen für Besucher und Angehörige
  • den Erhalt und Ausbau der hervorragenden gynäkologischen Abteilung
  • die Stärkung der Hospiz- und Palliativeinrichtungen
  • die Sicherstellung der notwendigen finanziellen Mittel zur Verbesserung der Infrastruktur unseres Krankenhauses